Plinse

April 23, 2009

Was man auf alle Fälle braucht:

  • Milch
  • Eier
  • Mehl

Was man eventuell braucht:

  • Backpulver
  • Vanillezucker
  • weitere Zutaten, um was besonderes draus zu machen

Anleitung:

1/4 l Milch mit 2 oder 3 Eier verquirlen. 1 Päckchen Vanillezucker zugeben.

Mit dem Schneebesen Mehl unterziehen. Schön langsam dazugeben, dann gibt es auch keine Mehlbröckchen. Die Masse sollte etwas dickflüssig werden.

Was ich auf alle Fälle dazugebe, ist Backpulver.

Das Ganze kellenweise bei mittlerer Hitze in etwas Öl (nicht zu viel, sonst frittieren sie) in ausbraten.

Tipps:

Wenn sie sich mit ein bisschen Ruckeln vom Pfannenboden lösen, sind sie unten durch und können herumgedreht werden. Der Kunstgriff ist der Überschlag in der Luft.

Das Backpulver kann man weglassen, aber wenn man etwas dazu gibt, werden sie schön fluffig. Je mehr, desto mehr erinnern die Plinse an amerikanische Pfannkuchen. Für französische Crêpes lässt man das Backpulver weg. Von der Menge her… tja, da muss man etwas herumprobieren. Bei dieser Menge vielleicht ein Viertel bis ein halbes Tütchen.

Statt Backpulver zu nehmen, kann man das Eiweiß auch steif schlagen und unterheben. Oder Lenny nimmt Apfelschorle oder Selter statt Milch (ein Teil?), damit sie lockerer werden.

Varianten:

Man kann auch Apfelstückchen einbacken lassen. Oder vielleicht auch Banane. Oder Schokolade nach dem ersten Wenden darauf schmelzen lassen.

Man kann man kleine Schinkenstückchen einbacken. Oder Käse nach dem ersten Wenden darauf schmelzen.

Irgendwo oben an der Nordsee habe ich auch mal eine Variante mit dickem Teig, Schinken, Käse, Apfel und Sirup zusammen gegessen.

Ketchup dazu ist übrigens grauenvoll!

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